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Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen können auf unterschiedliche Faktoren zurückgehen, die angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein können. Gelegentlich lässt sich keine Ursache erfassen. Zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen zählen Extra-Schläge des Herzens, die auf Vorhofebene („supraventrikulär“) oder Kammerebene („ventrikulär“) entstehen können, und als „Extrasystolen“ bezeichnet werden. Mit zunehmendem Alter häufig ist auch das Vorhofflimmern. Problematisch kann es sein, wenn Herzrhythmusstörungen bei vorbestehender Herzerkrankung wie z. B. einem vorausgegangenen Herzinfarkt, einer Herzmuskelentzündung („Myokarditis“), relevanten Herzklappenfehlern oder eine Minderdurchblutung des Herzmuskels („koronare Herzerkrankung“) auftreten. Je stärker das Herz vorgeschädigt ist, desto wahrscheinlicher ist das Auftreten bösartiger Herzrhythmusstörung, was dann einer kardiologischen Abklärung bedarf.