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OCT

Die im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung erfolgende invasive Koronarangiografie ist seit Jahrzehnten der Goldstandard in der Diagnostik der Herzkranzgefäße bzw. Diagnosestellung von Kranzgefäßverengungen (Stenosen) bei koronarer Herzkrankheit (KHK). Dennoch kann die Graduierung insbesondere mittelgradiger Stenosen und der genaue Aufbau der Koronargefäßwand im Bereich von Gefäßgabelungen sowie nach komplexen Gefäßeingriffen schwierig sein.

Die optische Kohärenztomographie (OCT) bezeichnet eine intravaskuläre – das heißt innerhalb der Gefäßbahn durchgeführte – Untersuchungsmethode, die mithilfe eines speziellen Katheters im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung durchgeführt wird. Sie gehört zu den hoch entwickelten Hilfsmitteln der Herzkatheteruntersuchung, die dem Kardiologen die Herzkranzgefäße besser zu beurteilen hilft.