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MITARBEITERSTIMMEN

DAS MEINEN UNSERE MITARBEITER

  • "In der Kardiologie sehe ich ein sehr interessantes und sich wissenschaftlich fundiert ständig erneuerndes Fachgebiet. Mit viel Spaß an der Arbeit am Menschen bildet die Kardiologisch-Angiologische Praxis/Herzzentrum Bremen dies in besonderem Maße ab. Mit unserer Teamexpertise langjährig erfahrener Kardiologen, Angiologen und medizinischer Fachassistenz betreuen wir unsere Herz-Kreislaufpatientinnen und -Patienten dank modernster Verfahren in vollem Umfang."
    PD Dr. med. Christoph LangerFacharzt für Innere Medizin/Kardiologie
  • "Am meisten Freude macht mir der Kontakt mit Patienten. Deshalb arbeite ich gerne in der Arzt-Assistenz und in der Herzkatheteraufnahme."
    Jane SchnaarsMedizinische Fachangestellte
  • "Ich freue mich immer, wenn ich als Assistenz für die Ärzte arbeiten darf. Dann arbeite ich direkt an den Menschen, z.B. beim Blut abnehmen."
    Lisa SchwarzMedizinische Fachangestellte
  • "Meine einwöchige Hospitation in der Kardiologisch-Angiologischen Praxis in Bremen hat mir sehr gefallen. Ich wurde von einem sehr netten Team empfangen und während der gesamten Zeit sehr gut betreut. Den Ärzten blieb ausreichend Zeit, mir viel zu erklären und verschiedenste Untersuchungsmethoden zu zeigen. So habe ich in kurzer Zeit einen guten Überblick über das Fachgebiet bekomme. Allen Medizinstudenten, die sich besonders für die Kardiologie interessieren und viel lernen möchten, kann ich die Kardiologisch-Angiologische Praxis am Klinikum Links der Weser also nur empfehlen."
    FamulantFamulant
  • "Ich mag meinen Job gern. Ich habe sehr nette Kolleginnen, es wird gelacht, auch wenn es mal sehr stressig zugeht."
    Simone DeffkeArztsekretärin
  • "Es bereitet mir viel Spaß, so eng in einem großen Team mit unterschiedlichen Charakteren zu arbeiten. Die Tätigkeit im Herzkatheterlabor empfinde ich als besonders – zumal neben den Routineuntersuchungen auch immer die Akutversorgung sowie die Behandlung der Infarkpatienten gehört, bei denen ein schnelles Handeln und Arbeiten erforderlich ist."
    Martina Schaffrathstellvertretende Leiterin Herzkatheterlabor