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Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Mit Blutdruck gewöhnlich gemeint ist der Druck, unter dem das Blut in einer Schlagader, also einem arteriellen Gefäß, fließt (außerdem gibt es den zentralvenösen Druck). Er ist die Kraft pro Fläche, die zwischen Blut und Gefäßwänden der Arterien, Kapillaren und Venen ausgeübt wird. Er wird in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule, kurz „mmHg“) angegeben. Normal sind Blutdruckwerte bis 140/80 mmHg, bei Menschen über 80 Jahren bis 150/90 mmHg.

Hoher Blutdruck („Bluthochdruck“) zählt zu den bedeutendsten Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen, wie z. B. Schlaganfällen, Herzinfarkten und anderen Gefäßerkrankungen. Nach Schätzungen sind in Deutschland zwischen 18 und 35 Millionen Menschen verschiedener Altersgruppen betroffen. Regelmäßiges Blutdruckmessen allein bringt keine Vorsorge. Wichtig sind genaue Kenntnisse über die Bedeutung und die Einordnung der ermittelten Werte.