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UNSERE LEISTUNGEN

Elektrokardiografie (EKG)

Elektrokardiografie (EKG)

Die im Herzmuskel messbaren elektrischen Mikroströme lassen sich im Mikrovolt-Bereich auf eine Zeitachse aufgetragen. Es resultiert das Elektrokardiogramm (EKG). Bei einem einfachen EKG handelt es sich um ein 12-Kanal-Ruhe-EKG, das wir gewöhnlich in Rücklage des oberkörperfreien Patienten ableiten. Dazu befestigen wir Saugelektroden an Oberkörper, Armen und Beinen. Ein dabei aufgetragenes Kontaktgel verbessert die Erfassung der mikroelektrischen Aktivität des Herzens. Mit Hilfe der Elektroden zeichnen wir innerhalb weniger Minuten den Rhythmus, die Frequenz des Herzens sowie die elektrische Funktionalität der Herzkammern und -vorhöfe auf.

Das Ruhe-EKG ist eine Routineuntersuchung, die in der Regel bei allen Patienten, die sich bei uns vorstellen, durchgeführt wird. Vom Ruhe-EKG zu unterscheiden ist das Belastungs-EKG (Ergometrie) und das Langzeit-EKG (Holter-EKG). Die diagnostische Genauigkeit des 12-Kanal-EKGs ist limitiert, weshalb im Rahmen einer kardiologischen Abklärung häufig ergänzende Untersuchungen notwendig sind.

Die folgenden Bilder zeigen verschiedene 12-Kanal-EKGs.

Elektrokardiografie (EKG)

Dieses EKG ist der Befund eines 69-jährigen und altersentsprechend weitgehend unauffällig (Normalebefund).

Elektrokardiografie (EKG)

Dieses EKG ist der Befund eines 70-jährigen, der sich bei uns mit Schwindel und Belastungsluftnot vorstellte. Es zeigt eine bradykarde Herzrhythmusstörung, einen sogenannten AV-Block III mit einer Herzfrequenz von <30 Schlägen pro Minute.

Elektrokardiografie (EKG)

Dieses EKG ist der Befund eines 76-jährigen, der sich bei uns mit Luftnot und Brustenge vorstellte. Es zeigt ein Vorhoffflimmern, eine im Alter sehr häufige Herzrhythmusstörung.