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Langzeitblutdruckmessung

Langzeitblutdruckmessung

Langzeitblutdruckmessung

Patienten erhalten von uns das Langzeit-Blutdruckmessgerät in der Regel für 24 Stunden. Dazu legen wir am Oberarm eine Blutdruckmanschette an, die mit einem kleinen Schlauch mit dem Recorder verbunden ist, der an einem Gürtel oder in einer Tasche getragen wird. Der Patient protokolliert seinen Tagesablauf, während des Tages alle viertel- bis halbe Stunde und nachts alle halbe bis ganze Stunde. Die Untersuchung ist völlig ungefährlich, wenn auch manchmal etwas störend durch den Druck der aufgeblasenen Manschette.

Patienten sollten während der gesamten Messung ihren gewohnten Tagesablauf beibehalten – insbesondere die berufliche, freizeitliche und insbesondere sportliche Aktivität. Als Aufzeichnungszeitraum wählen wir gerne werktags bzw. meiden das Wochenende. Baden und Duschen ist während der Untersuchung problematisch, da die Blutdruckmanschette nicht abgenommen werden sollte. Ein ausgehändigtes Protokollblatt dient der Notierung von evtl. auftretenden Beschwerden wie beispielsweise Kopfschmerz, Brustenge, Schwindel, beinahe Ohnmacht, Übelkeit; aber auch regelmäßiges oder unregelmäßiges Herzklopfen etc. Im Rahmen der anschließenden Auswertung werden notierte Auffälligkeiten mit den gemessenen Blutdruckwerten in Zusammenhang gesehen.