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Photo-Puls-Plethysmographie

Photo-Puls-Plethysmographie

Photo-Puls-Plethysmographie

Bei Verdacht auf reduzierte Finger- oder Zehendurchblutung weisen wir mithilfe der Photo-Puls-Plethysmographie arterielle Gefäßverengungen und Verschlüsse nach oder schließen sie aus. Gefäßverengungen (Stenosen) oder Verschlüsse kommen z. B. bei fortgeschrittener Arteriosklerose und diabetischem Fußsyndrom, bei Gefäßentzündungen infolge rheumatischer Erkrankungen und bei Rauchern (Thrombangiitis obliterans) vor. Bei der Photo-Puls-Plethysmographie messen wir mit Hilfe eines aufgesetzten Wandlers den Volumenpuls von oberflächlichen Gefäßarealen.

Zu Beginn der Untersuchung befestigen wir den sog. Wandler mit Hilfe einer Manschette an einen betroffenen Finger des Patienten. Dieser sendet Infrarotwellen auf die Haut. Je mehr Blut sich in einem Gefäßabschnitt befindet, desto mehr Licht wird absorbiert bzw. weniger reflektiert. Die Intensitätsänderungen des reflektierten Lichtes stellen die Volumenänderungen des Blutflusses dar und werden durch einen Verstärker als Pulskurve auf einem Bildschirm abgebildet. Die Lichtintensität gibt Aufschluss über den Blutfluss in den Kapillaren. Die Regelmäßigkeit und die Amplitudenhöhe des Blutflusses weisen letztendlich auf mögliche Gefäßverengungen hin.

Photoplethysmographie

Die Abbildung zeigt die Untersuchungsmethode der Photoplethysmographie (PPG), womit die Beinvenenfunktion gemessen werden kann.t.